Über mich

Ich bin spezialisiert auf die Arbeit mit unbewussten Dynamiken in beruflichen Kontexten.

Was erwarten Sie von dieser Seite?

Eine Zusammenfassung meiner beruflichen Erfahrungen, einen Überblick über meine abgeschlossene Ausbildung, eine Liste von Namen und Marken, mit denen ich gearbeitet habe? Wahrscheinlich. Denn dank LinkedIn und co. sind wir gut darauf trainiert nach diesen Bausteinen Ausschau zu halten, wenn wir eine Person einschätzen wollen.

Die interessantere Frage ist jedoch: Wofür benötigen Sie diese Informationen?

Meine Annahme ist, um Vertrauen aufzubauen. Vertrauen, dass ich das tun kann, was ich verspreche. Vertrauen, dass Sie und ich dieselbe Sprache sprechen. Vertrauen, dass ich Ihnen etwas Neues bieten kann.

Nachvollziehbar. Daher fangen wir doch einfach mal so an:

Ich bin keine geduldige Person, aber ich bin äußerst loyal gegenüber Menschen, die Verantwortung für sich selbst übernehmen wollen und sich darin verletzlich zeigen.

Ich würde sagen, ich bin recht gut in Small Talk. Aber ich bin auch stark introvertiert und es erschöpft mich mehr als viele andere Menschen in meinem beruflichen Umfeld.

Ich akzeptiere kein „Blendwerk“ und bin sehr sensibel für versteckte Dynamiken oder einen Mangel an Authentizität bei Menschen.

Ich habe den Großteil meines Lebens unter Angstzuständen und Entwicklungs-Traumata gelitten.

Ich habe einen sehr schlechten Sinn für Zeit und Namen.

Ich gehe mit meinen Klienten viel tiefer als der durchschnittliche Coach. Allerdings bin ich keine Psychotherapeutin, was bedeutet, dass ich psychische Krankheiten weder diagnostiziere noch behandle.

Daher investiere ich viel Zeit und Ressourcen, um mehr über die Psyche, ihre verschiedenen potenziellen Narben und (unbewussten) Mechanismen zu lernen, um einen entsprechend ganzheitlichen und tiefgreifenden Ansatz bieten zu können.

Ich bin kein Dienstleister – das bedeutet, ich arbeite mit meinen Klient:innen zusammen, ich bediene sie nicht.

Im Laufe der Jahre bin ich zu ähnlichen Schlussfolgerungen und Einsichten gekommen wie viele spirituelle Traditionen, aber ich bin kein „Follower“, und ich werde ziemlich misstrauisch, wenn sich Menschen hinter bestimmten Ideen und Geschichten organisieren.

Narzisstische und Borderline-Persönlichkeitsstörungen triggern mich und ich habe mich daher entschieden, nicht mit Menschen zu arbeiten, die möglicherweise – bewusst oder unbewusst – von einer der beiden Muster betroffen sind.

Ich lehre in erster Linie das, was ich selbst erfahren und durchgemacht habe.

Ich lebe nicht in der Illusion (leider, anders also viele meiner Kolleg:innen), dass Trauma, psychische Gesundheit und die Vergangenheit meiner Klient:innen – besonders in einem professionellen Umfeld – aus der Gleichung genommen werden können.

Immer noch auf der Suche nach den Qualifikationen?
Kein Problem – Sie finden sie bei LinkedIn.

Vertrauen (und Mut) gefasst?

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